Über mich

H_KWer schreibt denn hier – und warum?  Ich, Harald Krauß, will mit diesem Blog meine Erfahrungen, Gedanken, und was mir sonst so einfällt mit euch teilen.

Ich laufe seit – seit wann eigentlich? – jedenfalls schon sehr lange. Anfangs bildete der Würzburger Residenzlauf DAS Highlight einer jeden Saison, um die unglaubliche Distanz von 10 km bewältigen zu können, verzichtete ich schon vier Wochen vorher auf jedweden Kaffee. Keine Ahnung, warum, anscheinend hatte ich das irgendwo aufgeschnappt. Anno 2001 fand der erste Marathon in Würzburg statt, gleichzeitig auch mein erster Marathon. Wenn man mir das schon vor die Haustür legt…

Nachdem ich den ersten Marathon überlebt, den zweiten überstanden und nach dem Dritten das Gefühl hatte, mich eventuell noch ein paar Schritte weiter bewegen zu können, stieg in in den Ultrabereich ein. Seither alles Mögliche: Trails (z.B KuSuH, Zugspitz Ultra, Défi des Vosges ….), gerne auch 24 h oder mal 100km.

Weil ich so gerne Trainingsvarianten und -Geräte ausprobiere, lese, ein kleiner Ausrüstungsfreak bin und gerne schreibe, könnt ihr die Ergebnisse von solcherlei Tun und Sinnen hier lesen.

War da noch was? Natürlich. Was ist ein Läuferblog ohne die Angabe von Bestzeiten.

Also gut, hier sind sie:

10 km 33 min 42 s
Marathon 2 h 35 min

Stop, war nur Spaß!

Jetzt aber richtig:

10 km  39 min 36 s (ob ich da jemals wieder rankomme? Das würde ja Tempotraining bedeuten….)
Marathon 3 h 17 min (ob ich da jemals wieder rankomme? Das würde ja Tempotraining bedeuten….)
100 km 9 h 46 min (ob ich da jemals wieder rankomme? Das würde ja Tempotraining bedeuten….)
24 h 169,8 km

Profil bei der DUV

Viel Spaß beim Lesen!

7 Gedanken zu „Über mich“

  1. Hallo!
    Ich bin nun zum erstenmal auf deiner Seite und hab mich noch nicht so richtig eingelesen aber das wird noch kommen! 🙂
    Kommst du aus Würzburg weil du schreibst das der Marathon vor der Haustüre liegt?
    Ich wohne nicht allzuweit davon entfernt.

    Und mit den Bestzeiten liegen wir fast gleichauf. Zumindest bis zur 100km Marke.
    Und wenn ich lese das du mit einer Kettlebell „arbeitest“ und Tabata magst haben wir wirklich viele Gemeinsamkeiten! 🙂

    Werde von nun an öfters hier vorbeischauen.
    Gruß aus dem Spessart
    Frank

    1. Hallo Frank,

      willkommen bei mir! Ich habe mich flugs zum Gegenbesuch aufgemacht: Partenstein kenne ich sogar, mein Spessart-Horizont reicht sogar bis nach Habichtstal. 😉
      Ich stamme tatsächlich aus WÜ, bin aber 2008 nach Heidelberg gezogen. Meine Güte, die alte Heimat grüßt!

      Und dann benutzt du auch noch Kettlebells – super! Zum Aufwärmen habe ich übrigens leichte Clubbells (1kg) für mich entdeckt. Auf Videos sieht das schön und elegant aus – ist es auch, wenn du den Bogen raus hast. 😉

      Anscheinend war ich nicht der einzige Mensch, der letztes Jahr mit langer Erkältung zu tun hatte. Noch eine Gemeinsamkeit 😉

      Grüße aus Heidelberg in den schönen Spessart
      Harald

      1. Habichsthal…. Wer kennt es nicht!?!? 🙂
        Ich werde verrückt! Der erste Blogger der Partenstein kennt! 🙂 und Würzburg kenne ich natürlich auch.;-) da hab ich sogar meine Frau kennengelernt.

        Die Erkältung hatte es in sich. Das benötige ich nicht mehr so schnell.

        Grüße nach Heidelberg
        Frank

        1. Du hast völlig recht: Habichtsthal kennen zählt zur Allgemeinbildung. Meiner Erfahrung nach braucht man spätestens hinter dem Eisenbahnviadukt einen Eingeborenen als Guide. Wer weiss, was einem dort alles zustoßen kann….

          Würzburg: erzähl‘ mal von deinen Lieblingscafés / Kneipen / …. Ich leg‘ mal vor: Uni Café, AKW (gibt’s das noch?), Brückenbäck, Chambinzky

          Grüße in den Spessart,
          Harald

          1. Lieblingskneipen hab ich keine bestimmten in Würzburg aber das Chelsea,Haus der 150 Biere und Mainbäck waren nicht schlecht. Seit wir aber zusammen in Partenstein wohnen komme ich sehr selten nach Wü.
            Das AKW gibt es glaube ich nicht mehr. Bin mir aber nicht ganz sicher

            Das Eisenbahnviadukt ist immer noch ein Highlight. Da danach wird es düster 😉

  2. Supi Zusammenfassung und mit deinen Bestzeiten musst du echt nicht hinter dem Berg halten. Tempotraining ist mir ja auch ein Graus, deshalb bin ich einfach immer Marathon gelaufen… Wusste schon von vornherein, dass kurze Distanzen viel zu anstrengend sind. Da ich mir aber keine Triathlon Langdistanz zutraue, muss ich wohl oder übel noch auch ab und an diese Trainingsart wählen.

    Was ich aber eigentlich schreiben wollte – die Nummer mit dem Kaffee. Trinke ich zwar nicht, aber kenne das vom Grüntee. Habe dieses Jahr das erste Mal zwei Wochen vor meinen WKs immer darauf verzichtet. Ich war ja kein Mensch. Wie stehst du das nur durch?!

    1. Tiefe Verbeungung und vielen Dank! Ich bin mit den Bestzeiten (den echten) auch zufrieden. Je mehr ich mich den Trails zugewandt habe, desto weniger wichtig wurden sie mir. Tempotraining mach‘ ich jetzt wieder, weil’s einfach Spaß macht, ab und an die Sau rauszulassen. Aber in Maßen, sowohl vom Tempo her als auch von der Häufigkeit. Ein Fahrtspiel einmal die Woche genügt mir. Und es wirkt!
      Triatlon finde ich cool, nur das Schwimmen schreckt mich. Ich würde mir die Disziplinen anders wünschen: Kettlebell, Laufen und Power Couching. 😉

      Den Kaffeeverzicht habe ich nicht durchgestanden, beileibe nicht. Nur bei den ersten paar Mal, damals als ich noch jung und naiv war. Und die 10 km Residenzlauf mein Highlight waren.
      Lass‘ mich raten. Du hast einmalig, sozusagen als Experiment, auf den geliebten Grüntee verzichtet? Nächstes Mal gehst du wieder als Mensch an den Start…

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